3. April 2017

Stressprävention: im Spiegel der Alpakas

Möchtest du gerne Stress schon im Vorfeld erkennen und ganz individuelle Möglichkeiten nutzen, damit deine Widerstandskraft gestärkt wird?
Im Spiegel der Alpaka-Reaktionen lernst du dich mit Perspektivenwechsel kennen. Das Seminar beinhaltet sowohl theoretische Zusammenhänge als auch viele praktische Übungen. mehr Informationen: http://kybkom.de/stress-burnout-praevention-mit-alpakas/

ZEIT
Datum:   22.04.2017
Uhrzeit:  8.30 Uhr bis ca. 17.00 Uhr

ORT
Rabenscheune auf dem Kastanienhof, 78250 Tengen/Wichs am Randen
Region: Hegau , nordwestlich des Bodensee, im Süden von Baden-Württemberg, nahe am Schwarzwald

KOSTEN
220,- €  pro Person/Tag
inkl. Seminarunterlagen, 2x Pausensnacks, 1 Mittagessen, Seminargetränke, MwSt.
 
ANMELDUNG
bei: Kybkom, info@kybkom.de, Tel. +49   07733-501 49 19

2. August 2016

Stressprävention - die ABC-Analyse


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Stress kann ganz unterschiedlich vorgebeugt werden. Heute stellen wir euch die ABC-Stressanalyse vor. Denn nur wer weiß, um was es bei ihm selbst geht, kann auch wirklich etwas dafür tun, dass es zukünftig anders wird. Mehr dazu unter:
http://kybkom.de/stressbewaeltigung-die-abc-analyse/

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24. Mai 2016

Gesundheitsprävention mit besonderer Atmosphäre



Wollen Sie warten bis es zu spät ist oder lieber rechtzeitig etwas für sich und ihre Gesundheit tun?

Stellen Sie sich vor, Sie segeln mit dem einzigen friesischen Plattbodenschiff auf dem Bodensee. Kennen Sie Plattbodenschiffe? Das sind Segelschiffe mit plattem Boden, die früher speziell für die schnelle Verbindung zwischen den Fischern und dem Land eingesetzt wurden.

Wir haben dieses Prinzip aufgenommen und auf den konkreten Bedarf für Menschen abgestimmt, von denen beruflich viel gefordert wird. Im Fokus stehen Sie als Teilnehmer/in und Ihre  Gesundheit. Sie segeln mit dem Schiff auf den See, genießen die ganz besondere Atmosphäre. Auf dem Wasser und an Land machen Sie Übungen, die sowohl Ihre Sinne anregen als auch Lösungsimpulse für Ihren Alltag ermöglichen.


Vielleicht haben Sie auch ein konkretes Thema, das Sie gerne anschauen und lösen möchten. Dieses Thema können Sie auf Wunsch auch vorab mit Karin Pietzek besprechen.

Weitere Informationen finden Sie unter:  http://kybkom.de/praevention-statt-burnout/

10. Mai 2016

Wer bin ich - Was hindert mich?

Störfelder mit Hypno-integrativer-tiefenpsychologischer-Therapie, H.I.T.T.® erkennen und bearbeiten.
Störfelder mit Hypnose Therapie erkennen und bearbeiten

In Supervision, Coaching und Therapie werde ich oft gefragt: Weswegen passiert mir das immer wieder? Ich kann nicht mehr, fühle mich ausgebrannt, bin nur noch müde, habe Angst in die Firma zu gehen, können Sie mir helfen? Wie kann ich mich weiterentwickeln? Wo gibt es vermeidbare Barrieren? Wie gelingt die Vereinbarkeit von Beruf und Familie?

Für die Lösungsfindung von im Alltag auftauchenden Problemen ist tiefenpsychologisches Wissen sehr hilfreich. In meiner Beratung gehe ich davon aus, dass der Patient sich selbst der beste Lösungsfinder ist. Daher kommen neben systemischen Aufstellungen unter anderem auch das Wissen der hypno-integrativen-tiefenpsychologischen Therapie, kurz H.I.T.T.® zur Anwendung. In dieser Hypnose-Methode werden Probleme und Krankheiten als Wegweiser im Prozess der ICH-Bewusstwerdung und ICH-Findung verstanden. Mit phasenspezifischen Fragen eröffnet der H.I.T.T.®-Therapeut seinem Patienten die Türen zum individuellen ICH-Findungs- und Entwicklungsweg. ...
Lesen Sie oder hören Sie sich den kompletten Artikel an. Zum Hören einfach an das Artikel-Ende scrollen:


25. April 2016

Kybalion - das männliche und das weibliche Prinzip

Wer sich mit den hermetischen Prinzipien befasst, dem eröffnen sich mehrdimensionale Zusammenhänge. Im männlichen ist das weibliche und um weiblichen das männliche Prinzip enthalten. Erst in der Betrachtung von beiden entsteht Entwicklung. Im Leben kommt das eine nicht ohne das andere aus. In der Grafik ist das weibliche Prinzip Rosa und das männliche Prinzip Hellblau dargestellt.
Was ist typisch männlich und was ist typisch weiblich? Mal vom Sexus abgesehen, sind wir nicht alle gleichwertig? 
Beim männlichen und weiblichen Prinzip denken wir automatisch an den Sexus. Der gehört zur evolutionären Entwicklung dazu. Gehen wir einen Schritt weiter und hinterfragen die Prinzipien , dann wird schnell sichtbar, dass es um weit mehr als rein biologische Fortpflanzung handelt. 
Manche Menschen fühlen sich nur durch den Partner/die Partnerin komplett. In diesen Fällen ist, irgendwann nach dem ersten 'verliebt Sein', die Luft aus der Beziehung plötzlich raus. Der Partner/die Partnerin kann nicht das erfüllen, was er/sie sich wünscht. Was ist passiert?
Das weibliche Prinzip I
Die Frau suchte nach einem Mann, der sie hält, der ihr Stütze ist in ihrer Emotionalität, der ihrem Sein eine äußere Form gibt, sie trägt und durch sein Tun dafür sorgt, dass sie sich geborgen fühlt.
Wenn es im Alltag dann dazu kommt, dass er viel arbeitet, damit er ihr ihre Wünsche erfüllen kann, beklagt sie sich darüber, dass er keine Zeit für sie hat.
Die Frau sucht nach etwas beim Mann, das sie nur bei sich selbst finden kann. Sie versucht über ihn ihren Mangel zu kompensieren. Ein Mangel, der gleichzeitig mit einer unbewussten Ressource verbunden ist. Wird sie sich dessen bewusst, kann sie ihre Stärken und Schwächen akzeptieren und an den Stellen, an denen sie es sich wünscht, in die Selbstverantwortung und Entwicklung gehen.
Das männliche Prinzip I
Gehen wir davon aus, dass die Frau sich des IST-Zustandes bewusst wird und erkennt, dass sie mehr kann als fühlen und sich Wunschvorstellung erträumen. Sie möchte in das aktive Tun kommen, das sich aus ihr selbst entwickelt und nicht ausschließlich von äußeren Bedingungen wie 'Geld verdienen müssen für den Lebensunterhalt'. Sie hat sich verändert und befindet sie sich schon im männlichen Prinzip. Sie nimmt wahr was sie möchte und was sie nicht möchte. Dabei hat sie natürlich ihre Gefühle und Wünsche mit dabei. Diese werden reflektiert. Ideen des Machbaren und der Möglichkeiten werden entwickelt.

Das weibliche Prinzip II
Im Geist sich die Dinge vorstellen ist eines, doch mit welchen Gefühlen sind die Ideen und Wünsche verbunden? Spürt sie die Realisierung oder trägt sie noch 'ach das geht ja doch nicht, weil ...' in sich. Genau hier beginnt die Bereitschaft für die tatsächliche Umsetzung. Was ist sie bereit zu tun, damit sich etwas an ihrer Situation verändert? Wie fühlt sich ihr Ziel gedanklich an? Fühlt sie sich schon am Ziel, so als hätte sie es schon erreicht? Sieht sie sich in der Lösung oder sieht sie sich im Mangel und in möglichen Schwierigkeiten?
In dieser Phase des weiblichen Prinzips geht es darum, Lösungswege und Möglichkeiten zu ebnen. Wieviel Einsatz möchte jemand bringen um sein Ziel zu erreichen; wie werden Lösungen für Hindernisse entwickelt; wie wird mit Hindernissen umgegangen, zur Lösung orientiert oder frustriert?
Jedes Hindernis birgt sowohl Chance wie Risiko in sich. Das Risiko abzubrechen und nicht genügend Nährboden zur Verfügung zu stellen und die Chance neue Erfahrungen zu machen, sich zu öffnen.

Das männliche Prinzip II
Ist die Bereitschaft vorhanden sich zu entwickeln, dann finden sich ungeahnte Lösungswege. Es beginnt die Zeit der Umsetzung, des Machen. Greifbare Ergebnisse werden sichtbar. Jedes Ergebnis ist die Wirkung auf das, was sich zuvor entwickelt hatte und gleichzeitig Ursache für die darauf folgende Entwicklung. Wird das Ergebnis positiv empfunden, dann steigert dies die Motivation zum in die Richtung weiter machen. Wird das Ergebnis negativ empfunden, dann könnte überprüft werden, wo im vorherigen Ablauf etwas verändert/optimiert werden könnte.

Das weibliche ist im männlichen und das männliche ist im weiblichen Prinzip enthalten. Manchmal strengen wir uns an, möchten uns entwickeln, tun vieles dafür und können nicht selbständig erkennen, wieso und woran es hakt. In diesen Moment helfen z.B. systemische Aufstellungen und Hypnosecoaching. In der Beratung werden individuelle, unbewusste Zusammenhänge sichtbar, Verstrickungen können gelöst und ungenutzte, bestehende Ressourcen aktiviert werden.

PAAR-Beziehungen
Partnerschaften, in denen beide auf dem Weg zu sich sind, sich nicht mehr über den Partner/die Partnerin definieren möchten, erleben ihre Beziehung auf einer anderen Ebene. Sie stützen sich gegenseitig, unterstützen, fordern und fördern einander in der jeweils individuellen Entwicklung.
Die Frau kann sich bewusst erobern lassen und der Mann kann seine Heldenreise antreten zum Herzen der Frau. Im gemeinsamen SEIN erleben beide ihre Erfüllung und können sich gemeinsam, unabhängig entwickeln.
weitere Informationen dazu, wo sich beispielsweise ungenutzte Blockaden entwickeln können:

Hast du Fragen zum Thema? Einfach mailen, ich beantworte sie dir gerne.
Herzliche Grüße

Karin

Karin Pietzek
Entspannungspädagogin
Coach für Burnout Prävention, Supervision

kybkom.de


8. April 2016

Kybalion - das Prinzip von Ursache und Wirkung (Kausalität)

Kausalität der Freiheit nach Hegel: "Freiheit ist die Einsicht in die Notwendigkeit"
Jede Ursache hat eine Wirkung, jede Wirkung ihre Ursache; 
alles geschieht gesetzmäßig, Zufall ist nur der Name für ein unbekanntes Gesetz. 
Es gibt viele Ebenen der Ursächlichkeit, aber nichts entgeht dem Gesetz.“


Was bedeutet das?
In Gesprächen höre ich häufiger, dass auf Grund von Abstammung, Familiensituation, äusseren Umständen irgendetwas unmöglich erscheint. Menschen fühlen sich wie Figuren auf dem Schachbrett des Lebens. Sie spielen ihre Rolle, werden auf die Seite gelegt wenn das Spiel vorbei ist.
Das Gefühl kannte ich in meinen jüngeren Jahren auch. Bis zu dem Zeitpunkt an dem ich mich bewusst entschied selbst Spielerin zu werden, mein Leben selbst in die Hand zu nehmen und nicht mehr hin und her geschoben zu werden. Mehr dazu im Beitrag „Wenn das unmöglich Scheinende plötzlich möglich ist“.
Bei der Betrachtung der Zusammenhänge stelle ich fest, nichts geschieht ohne Ursache. Meine Entscheidung bewusst etwas in meinem Leben zu ändern, förderte Geschehnisse, die sich nach meinem Willen richteten. Ich wollte den Ereignissen einen Sinn geben. Ohne die Ereignisse hätte ich weiter vor mich hingelebt. Das traumatische Erlebnis führte dazu, dass ich mich aufrichtete, das Leben bejahte und in die Hand nahm. Wie Hegel schon so treffend sagte „Freiheit ist die Einsicht in die Not-wendigkeit“. Ich wendete die Not und wurde aktiv für mich und für meine Kinder.
Nach vielen Jahren in leitenden Positionen bei international agierenden Unternehmen, spezialisierte ich mich auf Entspannungspädagogik und Burnout Prävention. Im Fokus meiner Arbeit steht das Erfahrungslernen, denn ich lernte sehr eindrücklich ‚nichts prägt nachhaltiger, als die eigene Erfahrung‘.
Heute arbeite ich gemeinsam mit meinem Mann im eigenen Unternehmen als Entspannungspädagogin; gebe mein Wissen in Coaching, Supervision, Einzel- und Teamschulungen, als auch Vorträgen weiter.
Das Leben ist schön, ich lade dich ein es zu genießen und dir deine Ziele zu visualisieren. Wenn du sie wirklich erreichen möchtest, ist vieles unmöglich Scheinende plötzlich möglich.
Karin Pietzek
Tel.: 07733 – 501 49 19
www.kybkom.de
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22. Februar 2016

Kybalion - Das Prinzip des Rhythmus

Kybalion - Das Prinzip des Rhythmus und wie der Rhythmus geändert werden kann

"Panta rhei" - alles fließt. Speziell in der Winterzeit ist der grippale Infekt mit tropfender Nase eine bekannte Erscheinung. Das Leid hatte gerade meinen Mann Wolfgang ereilt, als ich mir Gedanken über das Prinzip des Rhythmus machte.

Doch was könnte ein grippaler Infekt mit dem Prinzip des Rhythmus zu tun haben?

Die Atemwege stehen in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Leben. Ohne Atem kein Leben. Meine Gedanken führen mich kuriose und gleichzeitig interessante Wege. Wenn ich nun davon ausgehe, dass Mund und Nase auch symbolische Eingangspforten sind, dann könnte es sein, dass der Mund mit dem Schmecken und die Nase mit dem Riechen zusammenhängt.
Das wiederum könnte bedeuten, dass ich in der Zeit, in der mir in meinem Leben (im übertragenen Sinn) etwas über eine längere Zeit nicht schmeckt oder mir etwas oder jemand stinkt, meine Eingangspforten geschwächt werden. Was dazu führt, dass ich leichter einen grippalen Infekt bekommen kann, als in der Situation, in der es mir richtig gut geht.
Wenn ich nun dem Gedanken weiter folge, dann führt er dazu, dass ich die Erkrankung als Ausdruck meines seelischen Empfindens sehe. Sie kann als Hilfe verstanden werden. Je nach Schweregrad darf ich erst einmal zur Ruhe kommen. Anschließend habe ich die Möglichkeit, mir in der Auszeit Gedanken zu machen, was mir nicht schmeckt, was mir stinkt und vor allem, was mir schmecken würde, was ich lieber hätte und wie ich das Ziel in meinem Leben integrieren kann.
Plötzlich erhält der Satz eine neue Bedeutung „Alles fließt, alles hat seine Gezeiten; alles hebt sich und fällt, der Schwung des Pendels äußert sich in allem; der Ausschlag des Pendels nach rechts ist das Maß für den Ausschlag nach links; Rhythmus gleicht aus.“
Ich habe die Zeit der Ruhe und des Tuns. Wenn ich mich gegen den Schwung meines individuellen Lebenspendels stelle, dann stelle ich mich auch automatisch gegen mich. Mir bleibt etwas im Hals hängen, etwas schmeckt mir nicht, mir stinkt etwas usw. . Je häufiger das vorkommt oder je stärker etwas ist, umso eher tendiere ich zu einer Erkrankung. Nutze ich die Erkrankung als Chance zur Selbsterkenntnis, dann hilft mir dies auf meinem Weg. Der Rhythmus meiner Entwicklung ist ausgeglichen in Ruhe und Tun. Das scheint tatsächlich einem Prinzip im ewigen Werden und Wandeln zu unterliegen.
Herzliche Grüsse
Karin

Karin Pietzek
kybkom.de